Bargen Baustoffe - Jever - Herzlich willkommen!
 
height=24 Start
height=24 Über uns
height=24 Ansprechpartner
height=24 Produkte
height=24 Service
height=24 Angebote
height=24 Kataloge
height=24 Ratgeber
height=24 Links
height=24 Kontakt
height=24 Anfahrt
height=24 Impressum
height=24  
C. und D. Bargen GmbH
Am Bullhamm 3
26441 Jever

Tel.: (0 44 61) 20 51
Fax: (0 44 61) 68 00


Unsere Öffnungszeiten:
Mo. - Fr. 7.00 Uhr - 18.00 Uhr
Sa. 7.00 Uhr - 13.00 Uhr 

Unsere Partner:
Baustoffmarkt Bargen - Ratgeber Trockenbau

Übersicht Ratgeber:
Planung | Entwässerung | Rohbau | Dach/Fassade | Trockenbau | Dekorativer Innenausbau | Bauelemente | Hof / Garten | Werkzeuge und Zubehör | Bau-Zeitplan
Gut von außen gedämmt, Umwelt und Bausubstanz geschont
Hochdifferenziertes Angebot zur Wärme- und Schalldämmung
Gesundes Mauerwerk: Kellerwände und -böden effizient abdämmen
Gezielt von innen her dämmen – gleichzeitig die Wände verkleiden
Von tief unten bis hoch oben – da wird’s schräg
Wirtschafliches "Versteckspiel"
Massivwände in Leichtbauweise - Leicht zu schaffen
Trennende Wände mit Profil
"Schwimmender" Estrichboden – Frisch aus der Pumpe

 

Alles über`s Ausbauen...
Hat die Wärmedämmung Schwachstellen, bekommt jeder Hausbewohner die Auswirkungen am eigenen Leibe zu spüren; ungenügende Dämmung belastet zudem das häusliche Energiebudget über Gebühr. Dort, wo frühzeitig sinnvolle Wärmeschutzmaßnahmen eingeplant wurden, erwärmen sich die Räumlichkeiten schneller und halten die Wärme besser. Dank lückenloser Dämmsysteme ist es auch möglich, Verbrennungsrückstände und Schadstoffausstoß von Heizungsanlagen (Emissionen) zu senken. Worauf Sie bei allen Planungen achten sollten, sagt Ihnen die geltende Wärmeschutzverordnung bzw. die Energieeinsparverordnung EnEV, die seit dem 1. Februar 2002 die Wärmeschutzverordnung von 1994 ablöst. Lassen Sie sich fachmännisch erläutern, wie Sie den Jahresenergiebedarf Ihres Domizils ermitteln und Dämmsysteme optimieren können! Auch frühzeitiges Berücksichtigen von Schall- und Brandschutzmaßnahmen zahlt sich aus.

zum Seitenanfang

Gut von außen gedämmt, Umwelt und Bausubstanz geschont
Der kluge Mann (oder die Frau) baut vor: Gleich bei der Neubaukonzipierung sollten Sie an leistungsfähige Wärme- und Schallschutzsysteme denken, doch auch für nachträglichen Einbau ist es nie zu spät. Eine Außenverkleidung des Rohbaus ist auf vielerlei Art möglich. Immer sind bei den unterschiedlichsten Materialien und Möglichkeiten Gesichtspunkte der Wärme- und Schalldämmung zu beachten; hierüber finden Sie alle Einzelheiten in der Wärmeschutzverordnung (WSVO) bzw. Energieeinsparverordnung (EnEV). Gerne hilft Ihnen unser Fachhändler in Ihrer Nähe bei der praktischen Umsetzung dieser Richtlinien – immer mit Blick auf Ihre individuellen Ausbauvorhaben.

Zum Beispiel können die Außenwände durch ein Vormauerwerk mit Klinkersteinen ausgestattet werden – eine besonders häufig in Norddeutschland anzutreffende Variante. Eine weitere Möglichkeit ist, die Außenwände mit Vollwärmeschutz-Außenputz zu versehen. Immer häufiger trifft man auch Verblender und Riemchen an, die mittels einer Unterkonstruktion am Mauerwerk angebracht werden. Wir beraten Sie über hochwertige Vollwärmeschutz-Systeme, die Sie mit den vorgenannten Materialien verarbeiten können.

Welches Dämmmaterial, in welcher Dicke eignet sich – und dämmen Materialien wie Mineralwolle (= Glaswolle, Steinwolle) oder Hartschaum am besten? Das kommt auf die Vor-Ort-Situation an. Unser Fachmann steht Ihnen beratend zur Seite und zeigt Ihnen eine Vielzahl von ökologisch vertretbaren Dämmstoffen.

Bewusstes, wohlüberlegtes Aussuchen lohnt sich, denn optimales Schützen der Außenwände mit Dämmstoffen verhindert Schwitzwasser und Oberflächenkondensate an den inneren Hauswänden. Allerdings: Bei wertvollen Fassaden kommt eine Außendämmung nicht in Frage; in vielen Fällen empfiehlt sich eine professionell ausgeführte Innendämmung.

zum Seitenanfang

Hochdifferenziertes Angebot zur Wärme- und Schalldämmung
Bewährt haben sich technisch ausgeklügelte Fassadendämmplatten in unterschiedlicher Ausführung, die sich für die einschalige Bauweise ebenso eignen wie für die zweischalige Variante. Die einschalige Bauweise empfiehlt sich für neue Häuser, aber auch für den Einsatz in schlecht abgedämmten oder auch schadhaften Bauwerken. Hierbei werden Platten, Schindeln, Holz oder andere Materialien mit einer Unterkonstruktion (z. B. Lattengerüst) direkt an der Hausmauer angebracht. Zwischen der Hausfassade und der Dämmschicht (z. B. aus Mineralwolle oder Hartschaum) kann die Luft ungehindert von unten nach oben an der Dämmfläche vorbeistreichen. Der Dämmstoff bleibt trocken, die Hauswand ist vor Kälte und Feuchte geschützt. Das zweischalige Außenmauerwerk, mit oder ohne Luftschicht, besteht aus dem Vormauerwerk (Verblendschale), das auf dem Fundament steht und durch Luftschichttanker mit dem Hintermauerwerk verbunden ist. Die am hinteren Teil des Mauerwerks einzubauenden Dämmplatten und eine Luftschicht von etwa 40 mm gewährleisten effiziente Wärme- und Schalldämmung. Bei Einsatz von Kerndämmplatten ist die Luftschicht nicht erforderlich. Und damit entfallen die mit wasserleitenden Mörtelbrücken im Luftschacht oder mit verschlossenen Lüftungsöffnungen häufig verbundenen Probleme (herabfallender Mörtel!). Keinerlei Durchfeuchtung von tragenden Wänden: Das durch die Vormauerschale eindringende Wasser perlt ab, Tauwasser entsteht nicht. Dort, wo auf den Luftschacht verzichtet wird, ist die Dämmschicht zu optimieren: Der Wärme- und Schallschutz ist dann um so besser, je dicker die Kerndämmplatten sind.

zum Seitenanfang

Gesundes Mauerwerk: Kellerwände und -böden effizient abdämmen
Bis zu einem Fünftel der Gesamtenergiemenge eines Hauses kann bei nicht genügend abgedämmten Kelleraußenwänden verloren gehen. Damit die Kellerbereiche warm und trocken und die Heizkosten überschaubar bleiben, ist der Einbau von Dämmstoffen aus Steinwolle oder Hartschaum dringend anzuraten. Beachten Sie die neue Wärmeschutzverordnung, lassen Sie sich über die in Ihrem Falle angebrachten ökologisch und ökonomisch sinnvollen Energiemaßnahmen eingehend beraten.

zum Seitenanfang

Gezielt von innen her dämmen – gleichzeitig die Wände verkleiden
Wo Außendämmung nur schwer realisierbar ist (z. B. bei älteren Fassaden) erzielen Sie mit der perfekt im Innenausbau durchgeführten Wärme- und Schalldämmung gute Ergebnisse. Sichten Sie die vielfältigen Bau- und Dämmelemente, Keramikprodukte und Zubehörmaterialien im INTERBAUSTOFF-Baustoff-Fachhandel. Großer Pluspunkt: Riesiges Lager – alles ist rasch verfügbar. Hinzu kommt eine fachkundige Beratung, die sich schon bald bezahlt macht!

zum Seitenanfang

Von tief unten bis hoch oben – da wird’s schräg
Ziel jedes weitblickenden Haus- oder Wohnungsbesitzers ist es, auf Dauer ein Optimum an Wohnqualität zu erreichen. Manche Vorhaben müssen sich aus Budgetgründen noch gedulden – oft auch der Ausbau des Dachgeschosses. Doch der lohnt immer, ob als Wohnstudio oder Galerie.

Viele Hersteller halten überzeugende Lösungen bereit; die Arbeitsschritte bleiben überschaubar. Zunächst geht es um das Erstellen von Unterkonstruktionen mittels Metallkonstruktionen. Das Bekleiden mit Bauplatten ist ebenfalls ein wichtiger Schritt. Decken von der Raumseite aus abdämmen, im Keller ebenso wie im Dachstübchen, z. B. Dachschräge, Abseite, Boden. Befestigen Sie Dämmplatten aus Mineralfaser (Glaswolle, Steinwolle) oder aus Styropor direkt unter der Decke. Die Mineralfaser erhalten Sie als Roll- oder Klemmfilz. Alternative: Setzen Sie Dämmstoffe in eine Unterkonstruktion ein. Welche Mindestdicke des Dämmstoffes für Ihr Bauvorhaben richtig ist, erfahren Sie von unserem Fachberater.

zum Seitenanfang

Wirtschafliches "Versteckspiel"
Ob Sie Ihren Ausbau mit Fachhandwerkern oder in Eigenregie durchführen, das Montieren von Zwischenwänden oder das Verlegen von Böden gehört dazu. "Multitalente" sind die vielseitig verwendbaren, stabilen Gipskarton- und Gipsfaserplatten. Mit etwas Geschick sind sie bequem zwischen oder unter den Sparren des Daches auf seitlich befestigten Leisten anzubringen. Nach der Plattenmontage geht’s ans Grundieren, Streichen oder Tapezieren. Ebenfalls universell einsetzbar und ausgezeichnet für das Verkleiden von Dach sowie anderen Innenflächen geeignet: Holz- und Spanplatten, Verbundplatten sowie Profile aller Art.

zum Seitenanfang

Massivwände in Leichtbauweise - Leicht zu schaffen
Vor allem beim Ausbau von Dachgeschossen oder Altbauten sind abgehängte Decken sowie Trennwände (Leichtbautechnik) begehrt. Diese Systeme belasten die Böden nicht. Kompakt und rasch anzumontieren, verstecken diese Wandsysteme unansehnliche Partien und Installationen. Sehr praktisch und sauber, da Trockenbauweise. In den Hohlräumen der Wände ist reichlich Platz für Schallschutz-Dämmstoffe.

zum Seitenanfang

Trennende Wände mit Profil
Eigenleistung leicht gemacht mit Metallprofilen, z. B. aus verzinktem Stahlblech, mit praktischen Unterkonstruktionen, Ständerwänden (Ständer-Tragwerken) aus C- und U-Profilen, die sich für Beplankung mit unterschiedlichen Plattentypen bestens eignen. Diese U-Profile fungieren als Boden- bzw. Deckenanschluss und nehmen C-Profile, also die senkrechten Ständer, auf, an denen die Bauplatten festgeschraubt werden. An Dämmstoffe für die raumabschließenden Trennwände denken. Die Ständerwerksysteme sind auf die Grundmaße der Dämmstoffplatten ausgerichtet. Dadurch ist eine fugenlose Verarbeitung möglich. Auf das Ständerwerk montieren Sie dann Ihre Wunsch-Verkleidung.



zum Seitenanfang

"Schwimmender" Estrichboden – Frisch aus der Pumpe
Der Fachmann bringt die in Trockenmörtelform angelieferten Baustoffe flüssig auf. Wie der Name andeutet, bleibt der Fußboden durch Dämmstoffe von der rohen Betonschicht zum Wandmauerwerk hin abgetrennt. Er trocknet schnell und ist ideale Basis für Fußbodenheizungen. Sie haben die Wahl: Estrichbeton bzw. Fließestrich oder besondere Trockenbauelemente. Bei Verwendung von Trockenbauelementen wird ein ungleichmäßiger Untergrund durch eine Trockenschüttung ausgeglichen. Praktisch sind vorgefertigte, mit Hartschaum kaschierte Spanplatten oder Gipsfaserplatten mit aufkaschierter, dämmender Mineralfaser. Fragen Sie nach Verbund-Estrichelementen.

zum Seitenanfang